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Aktualisiert: 8. Dez. 2025

Wer ernsthaft mit der Videografie starten möchte, muss sich zunächst für ein Kamerasystem entscheiden – und im Zusammenhang damit auch mit der Wahl des richtigen Objektivs für den Start auseinandersetzen. Für letztgenannte Überlegungen halte ich in diesem Special einige nützliche Tipps bereit.


Ich selbst drehe Videos seit vielen Jahren mit Sony-Kameras. Ergänzt habe ich mein System vor zwei Jahren um die dji Ronin 4D. Auch ich musste mich zu Beginn entscheiden, mit welchen Objektiven ich eigentlich filmen will und habe dafür unzählige YouTube-Videos geschaut, mich bei Freunden aus der Branche und im Fachhandel informiert. Doch eins kann ich Euch sagen: Nichts ist so zuverlässig wie die eigene Erfahrung, wenn es um die Entscheidung für das richtige Objektiv für den Start geht.

 

Zoom oder Festbrennweite?

Zunächst stellt Ihr Euch sicher die Frage, ob Ihr zu einem Zoom oder einer Festbrennweite greifen sollt. Nun, mit einem Zoomobjektiv könnt Ihr Euch sicherlich einfacher auf verschiedene Drehsituationen einstellen. Allerdings variiert je nach eingestellter Brennweite der Bildeindruck, und auch die Lichtstärke ist bei den erschwinglicheren Modellen nicht über die gesamte Zoomweiter dieselbe. Zudem taucht man mit einem Zoom nicht derart tief in eine Szene ein, wie mit einer Festbrennweite. Ich liebe es, mich am Set rein- und rauszubewegen, um den von mir gewünschte Look zu erzielen.

 


Das macht es auch in der Postproduktion einfacher, wo ich nicht zahlreiche verschiedene Zwischenbrennweiten in optischen Einklang bringen muss. In der Regel ist das Herangehen an oder Entfernen von einem gefilmten Objekt sogar im Video nutzbar, während der händische Zoom nur bei speziellen Effekten im fertigen Film gezeigt werden sollte. Zumeist ist da eher ein zusätzlicher Schnitt nötig. Meine Empfehlung geht also klar zu einer Festbrennweite – es sei denn, Ihr wollt ausschließlich oder häufig Hochzeiten oder andere Veranstaltungen filmen, bei denen Ihr nicht selbst den Ablauf bestimmen und ggf. wiederholen könnt. In solchen Fällen sind Zoomobjektive absolut wertvoll, damit Ich Euch auf die vielen spontanen Ereignisse schnell mit der passenden Brennweite einstellen könnt.


Weitwinkel, Normalobjektiv oder Tele?

Bei der zweiten Wahl müsst Ihr Euch nun noch für ein Objektiv aus den drei großen Gruppen entscheiden: Weitwinkel, Normalobjektive oder Teleobjektive. Bei einer Vollformatkamera liegen Normalobjektive bei einer Brennweite zwischen 40 und 60mm, wobei das 50mm am üblichsten ist. Nun könnte man meinen, dass dessen natürliche, unverzerrte Optik am besten für alle Zwecke geeignet ist und Ihr Euch daher für ein solches Objektiv zum Start entscheiden solltet. Ich selbst habe allerdings gemerkt, dass ich seit Jahren eigentlich kaum noch mit einem Normalobjektiv filme. Häufig drehe ich in eher beengten Situationen – zum Beispiel in Büros, in Krankenhaus-OPs oder in Fitnessstudios zwischen zahlreichen Geräten. Dabei greife ich immer wieder zu meinem Sony 24mm GM, (Foto unten, Sony) also einem leichten Weitwinkel. Es gibt mir die Möglichkeit, selbst mit wenig Abstand noch ausreichend viel von der das Objekt umgebenden Szenerie aufzunehmen. Dabei stellt es Gesichter sehr natürlich dar.

 



Bei Interviews nutze ich es ebenfalls an der Hauptkamera und für die zweite Perspektive ein leichtes Teleobjektiv mit 85mm. Also auch in diesem Fall kommt bei mir in der Regel kein Normalobjektiv zum Einsatz. Das hole ich tatsächlich nur dann heraus, wenn ich die Kamera für die zweite Perspektive nicht weit genug vom Objekt entfernt platzieren kann.

 

Weitere Vorteile eines leichten Weitwinkels, bei dem Ihr Euch auch für ein 35mm-Modell entscheiden könntet, sind die kompakte Form und das leichtere Gewicht gegenüber einem Normal- und erst recht einem Teleobjektiv. Damit könnt Ihr es sehr gut auch auf Gimbals oder für Aufnahmen aus der Hand nutzen und somit einen homogenen Gesamteindruck Eures Videos erzielen. Denn so nutzt Ihr für alle Hauptszenen und das B-Roll-Material dieselbe Linse.

 

Fazit

Für den Start empfehle ich Euch ein leichtes Weitwinkel mit einer guten Lichtstärke, die aber nicht unbedingt bei 1.4 oder noch besser liegen muss. Denn dann wird das Objektiv gleich wieder recht teuer. 1.8 reicht für den Beginn in Eure Videographie-Karriere oder das Filmen als Hobby vollkommen aus. Ich verlinke Euch jeweils mehrere Modelle in unterschiedlichen Preisklassen und für verschiedene Systeme. Für die Nutzung an APS-C-Kameras müsst Ihr den entsprechenden Crop-Faktor beachten, der in der Regel 1,5 oder 1,6 beträgt und die Brennweite entsprechend verlängert. So wird aus an einer Sony-APS-C-Kamera durch den 1,6-Crop aus einem 35mm-Weitwinkel ein Normalobjektiv mit 56mm Brennweite.

 

SONY

Meine Empfehlung

 

Mein Preistipp

 

Vielseitigkeitstipp (mit Macro-Funktion)

 


CANON

Meine Empfehlung

 

Mein Preistipp


 

PANASONIC

Meine Empfehlung

 

Mein Preistipp

Aktualisiert: 7. Dez. 2025

Nerven Euch Kopfhörer bei Zocken? Diese Nacken-Soundbar ist eine klangstarke und kabellose Alternative.


Die vier integrierten Lautsprecher des wie ein Kragen anmutenden Nacken-Lautsprechers Soundslayer  SC-GNW10 von Panasonic sorgen für einen fesselnden und weiten 3D-Sound, wie er mit einem Kopfhörer kaum möglich ist. Zudem entfällt das einengende Gefühl, der Druck auf dem Kopf und das Schwitzen unter den Ohrmuscheln. Gerade, wer schnell zu Kopfschmerzen neigt, Brillenträger oder Nutzer mit einer zu ausladenden Haarpracht finden in dem außergewöhnlichen Speaker eine echte Alternative.

 

Nerven Euch Kopfhörer bei Zocken? Diese Nacken-Soundbar ist eine klangstarke und kabellose Alternative.

Geringe Latenz – ideal für Gamer

Angesteuert wird die gebogene Nacken-Soundbar über einen separaten Funksender, der über das mitgelieferte USB-Kabel an einen kompatiblen PC oder eine Spielekonsole angeschlossen wird und über Panasonics eigene Funktechnologie mit 2,4 GHz und einer Latenz von unter 20 Millisekunden arbeitet. Mit dieser geringen Latenz bleibt man beim Online-Zocken von zum Beispiel First Person Shootern konkurrenzfähig. Dazu tragen auch die schnell erreichbaren Tasten auf dem Soundslayer bei, mit denen sich der Sound einstellen lässt, ohne die Augen vom Spiel abzuwenden. Zur Verfügung stehen drei voreingestellte Presets:

 

Rollenspiel

Dieser Modus erzeugt ein Gefühl von Realität und Intensität – für ein komplettes Eintauchen in die virtuelle Welt des Spiels

 

Ego-Shooter

Bietet eine genaue Audio-Position für bessere Ortung subtiler Geräusche – ideal für Ego- und Third-Person-Shooter

 

Sprachmodus

Verstärkt Stimmen und erzeugt dadurch eine verbesserte Verständlichkeit – empfohlen für Adventures

 

Apropos Gaming: Die SC-GNW10 ist kompatibel mit Windows-10- und -11-PCs, der Sony PlayStation 4 oder 5 sowie der Nintendo Switch, wenn diese über die Halterung an ein TV-Gerät angeschlossen ist.

 

Nerven Euch Kopfhörer bei Zocken? Diese Nacken-Soundbar ist eine klangstarke und kabellose Alternative.

Starker Sound – auch für Mitspieler

Mit seinen vier 38-mm-Lautsprechern gibt der SC-GNW10, der mit einer Akkuladung etwa neun Stunden lang durchhält, realistischen Sound aus allen Richtungen wieder und verfügt zudem über einen Subwoofer-Port für noch kraftvolleren Klang. PC-User freuen über eine spezielle SoundSlayer-App, die Funktionen wie Equalizer und Chat-Lautstärke sowie diverse Sound-Modi bietet. Drei verschiedene Voreinstellungen können gespeichert werden.

Nerven Euch Kopfhörer bei Zocken? Diese Nacken-Soundbar ist eine klangstarke und kabellose Alternative.

Dafür, dass auch die Mitspieler im Teams-Chat in den Genuss eines klaren Sounds kommen, sorgen Mikrofone auf beiden Seiten des Lautsprechers – unabhängig davon, in welche Richtung man spricht. Darüber hinaus nutzt der SC-GNW10 eine KI-Sprachverarbeitung. Sie setzt die Stimme des Spielers von den Umgebungsgeräuschen und dem Spielsound ab.


Preis und Verfügbarkeit

Der SoundSlayerTM SC-GNW10 (bezahlter Link),ist ab sofort für 299,- € vorerst exklusiv im Panasonic E-shop erhältlich. Und hier geht es zum kabelgebundenen Vorgänger in der „Final Fantasy XIV“-Limited-Edition (bezahlter Link).

Aktualisiert: 7. Dez. 2025

Das Single-Blade-NVMe-Laufwerk OWC Express 1M2 (bezahlter Link) wurde speziell für die Optimierung der Leistung aktueller und zukünftiger Rechner entwickelt, die mit USB 4 ausgestattet sind.


Das Single-Blade-NVMe-Laufwerk OWC Express 1M2 wurde speziell für die Optimierung der Leistung aktueller und zukünftiger Rechner entwickelt, die mit USB 4 ausgestattet sind.

Das Drive in der Größe eines Smartphones liefert reale Geschwindigkeiten von bis zu 3151 MB/s – ideal für Foto- und Videobearbeitung. Es bietet zudem eine breite Kompatibilität mit Unterstützung für USB4, USB 3.2, USB 2 sowie Thunderbolt 3 & 4. Die Express 1M2 arbeitet zudem plattformübergreifend mit Macs und PCs unter Verwendung der optionalen MacDrive-Software von OWC.


Robuste Bauweise

Der massive Kühlkörper aus Flugzeug-Aluminium leitet im Gegensatz zu günstigeren Schnappgehäusen die Wärme hervorragend ab und sorgt somit für eine reibungslose, gleichmäßige und maximale Leistung. Auch bietet die Bauweise einen robusten Schutz für eine selbst eingebaute eine der beiden ab Werk verfügbaren SSDs mit entweder 1, 2, 4 oder 8 TB Speicherkapazität. Ein Schraubendreher sowie ein 40Gb/s-USB-C-Kabel sind im Set enthalten.

 

Das OWC Express 1M2 USB4 (bezahlter Link) ist ab sofort ab 299,99 Euro für die kleinste Speichergröße erhältlich.

 

Das Single-Blade-NVMe-Laufwerk OWC Express 1M2 wurde speziell für die Optimierung der Leistung aktueller und zukünftiger Rechner entwickelt, die mit USB 4 ausgestattet sind.

NVMe; Nonvolatile Memory Express: Modernes Storage-Zugriffs- und Transportprotokoll für Flash und Solid State Drives (SSDs), das den aktuell höchsten Durchsatz und die kürzesten Reaktionszeiten für Enterprise-Workloads bietet.

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